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Acht gute Gründe, warum Christenlehre- und Konfirmandenunterricht für Kinder gut sind
1. Weil alle Eltern für ihre Kinder nur das Beste wollen: - von Gott hören, - mit anderen Kindern in frommen Kinderliedern Gott loben, -
auswendiglernen, was Gott für uns getan hat, - die biblischen Geschichten hören und verstehen, - über den eigenen Gott und Glauben reden, - betenlernen... ist für die Entwicklung eines Kindes schon
früh sehr wichtig und sehr gut.
2. Weil manche Kinder manchmal sogar mehr wissen als der Pastor und darum immer sehr gelobt werden. Und Gelobtwerden ist schön! Ein Beispiel: Der
Pastor fragt: "Was gibt oder nützt die Taufe?" Antwort eines Fünfjährigen: "Jesus!" - Bravo!!!
3. Weil Christenlehrekinder viel klüger sind als andere: Sie kennen Gottes Wort und die Lehre der Kirche.
4. Weil die meisten Kinder irgendwann erwachsen werden. Wer zehn Gesangbuchlieder, Luthers Kleinen Katechismus und ein paar Bibelverse auswendig kann,
wer Jesus kennt und lieb hat, der findet den Weg hindurch zwischen Internet, Disko, Gentechnik, Klamottenläden, Berufswahl, erster Freundin und anderen komplizierten Dingen viel leichter in den Himmel zu Gott.
5. Christenlehre ist manchmal langweilig. Christenlehrekinder lernen schon früh: Auch langweilige Dinge können später sehr wichtig sein.
6. Christenlehre macht meistens Spaß.
7. Jesus will nicht, daß seine Christen dumm sterben. Darum hat er allen Christen geboten, zu lernen, wie man als Christ, richtig lebt.
Christenlehrekinder erfüllen Jesu Gebot.
8. Christenlehrekinder sind wichtige Helfer des Pastors. Der lernt nämlich beim Erklären im Unterricht, daß in Gottes Reich alles Wichtige ganz,
ganz einfach ist.
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